Architekten entdecken die Google 3D-Galerie

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Die Modelle in der Google 3D-Galerie werden mehrheitlich von Laien erstellt, die als Ausgangsmaterial nicht viel mehr als einige Fotos zur Verfügung haben. Entsprechend sind die meisten Modelle nur grobe Annäherungen an das Original. Auf der andern Seite exisiteren heute zumindest von allen Neu- und Umbauten digitale Pläne in Formen von CAD-Daten, die dank der Import-Funktion von SketchUp Pro vergleichsweise einfach für Google Earth aufbereitet werden könnten.

Die Frage ist natürlich: Warum sollte sich ein Architekt diese Mühe machen? Aus zwei Gründen: Erstens um Häuser oder Wohnungen, die zum Verkauf oder zur Vermietung ausgeschrieben werden, besser zu präsentieren. Wenn potentielle Käufer oder Mieter das Gebäude inkl. Umgebung in Google Earth räumlich erkunden können, dann ist das besser als jeder Verkaufsprospekt, besonders wenn das Gebäude noch gar nicht steht. Und zweitens empfiehlt man sich auf diesem Weg als Architekt weiteren Bauherren.

Wenn ich das richtig überblicke, dann haben in der Schweiz insbesondere die Architekturbüros Archivision (Bild oben) und Alberti Ingénieurs SA (Bild unten) dieses Potential für sich entdeckt.

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