amMap: Interaktive Flash-Karten erstellen

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Ein Google Map Mashup ist eine tolle Sache – aber irgendwann hat man sich satt gesehen an der immer gleichen Optik. Zudem sind Google Maps oft viel detaillierter, als man es brauchen würde. Und dass die Karten immer vom Google Server geladen werden, ist vielleicht auch nicht nach jedermanns Geschmack.

Eine interessante Alternative ist deshalb amMap: Damit erstellt man visuell ansprechende, interaktive Flash-Karten, die man auf der eigenen Website einbinden kann. Das Tool ist kostenlos, nur wenn man den Verweis auf die amMap-Website weg haben möchte, zahlt man 85 Euro. Um eigene Karten zu erstellen darf man keine Angst vor HTML, JavaScript und XML haben, denn ein Backend gibt es (derzeit) nicht; die Dokumentation ist aber gut verständlich und ausführlich, un die wunderschönen Karten entschädigen für die Mühe.

Live Search Maps mit Virtual Earth 3D und Bird’s Eye View: (Oft) besser als Google Earth

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Es ist beeindruckend, die Stadt Zürich mit Google Earth zu überfliegen, seit viele Gebäude in 3D modelliert sind. Wenn es allerdings um eine möglichst exakte und hochaufgelöste Ansicht geht, dann bietet der Konkurrent Microsoft mehr: Die Bird’s Eye View im 3D-Modus von Live Search Maps stellt Luftaufnahmen zur Verfügung, die bezüglich Detailreichtum Google Earth deutlich in den Schatten stellen. Dafür kann man hier keine beliebigen Positionen anfliegen, sieht also die Gebäude in einem vorgegebenen Blickwinkel. Die Lage der einzelnen Luftbilder wird beim Mouseover in Form von Vierecken angezeigt, per Mausklick wechselt man von der Satelliten- in die Helikopter-Perspektive, wobei der Übergang nicht gerade stufenlos, aber doch so elegant vonstatten geht, dass man sich optimal orientieren kann. Leider ist dieser Service – ähnlich wie die 3D-Gebäude in Google Earth – auf die grossen Zentren beschränkt. Und auf dem Land ist die Auflösung von Google deutlich besser als die von Microsoft.