SwissPeaks: Schweizer Berge mit Augmented Reality erkunden

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“Wie heisst eigentlich der Berg da drüben?” Ein häufig gestellte (und ebenso häufig unbeantwortete) Frage. Dank SwissPeaks genügt ein Blick durch die iPhone-Kamera, um sich Name, Höhe und Entfernung der Schweizer Berggipfel anzeigen zu lassen. Dabei werden dem Kamerabild zusätzliche Informationen überlagert – Augmented Reality heisst dies im Fachausdruck. Die Bedienung ist dabei kinderleicht und intuitiv verständlich. Eine wirklich schöne Lösung, entwickelt an der ETH Zürich, die allerdings nur auf dem iPhone 3GS funktioniert. Für Bergtouren ausserhalb der Schweiz gibt es übrigens die Variante WorldPeaks. Eine ähnliche App – die im Unterschied zu SwissPeaks allerdings kostenpflichtig ist – gibt es mit Augmented Outdoors (Screenshot unten).

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Wie der PTA in Amsterdam den Öffentlichen Verkehr optimiert

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Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde in Amsterdam ein Navigationsgerät für Benutzer des Öffentlichen Verkehrs entwickelt. Das System berücksichtigt Verspätungen und Wettereinflüsse, ist also mehr als ein reiner Fahrplan. Der Fachbegriff dafür lautet Personal Travel Assistant (PTA), und die in Amsterdam entwickelte Software für das iPhone heisst Get Around. Die beiden folgenden Videos zeigen einerseits die Anwendung des PTA im Alltag und andererseits das User Interface.

Google Street View erobert die Skipisten

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Rechtzeitig zu den Olympischen Winterspielen 2010 hat Google eine ihrer 360-Grad-Kameras auf ein Schneemobil montiert und die Skipisten von Vancouver für Street View erschlossen. Nach dem Fahrrad, das Stonehenge umrundete, ist das Schneemobil das zweite Spezialgefährt, das anstelle von Autos zum Einsatz kommt. Man darf gespannt sein, was sich Google sonst noch einfallen lässt…