Routenplaner für Radfahrer in ganz Deutschland

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Naviki (Beispiel: Berlin)

Beispiel für Naviki: fahrradfreundliche Route von der Winsstrasse zum Gleisdreieck in Berlin

Routenplaner sind meist auf Autofahrer ausgerichtet. Wer per Fahrrad unterwegs ist, kommt mit Google Maps & Co. zwar ebenfalls ans Ziel – aber selten auf der optimalen Route, weil das System keine Wege kennt, die ausschliesslich für Radfahrer befahrbar sind. Wer auf Google vertraut, folgt in der Regel den Hauptverkehrsachsen, die für Autofahrer zwar schnell, für Velofahrer dagegen gefährlich und wenig attraktiv sind.
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Wheelmap: Die Karte für Rollstuhlfahrer

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wheelmap.org - Kartenapplikation für Rollstuhlfahrer

wheelmap.org – Kartenapplikation für Rollstuhlfahrer

Nicht nur Auto- und Velofahrer sind auf gutes Kartenmaterial mit spezifischen Zusatzinformationen angewiesen – auch für Rollstuhlfahrer ist es ausgesprochen wertvoll zu wissen, welche Orte für sie zugänglich sind und wo sie an baulichen Hindernissen scheitern. Die Wheelmap ist ein Projekt aus Berlin, das aber grundsätzlich überall auf der Welt funktioniert, wo sich Menschen finden, welche diese Informationen im Crowdsourcing-Verfahren zusammentragen.
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PeakFinder: Die mobile Panoramatafel für das iPhone

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Ähnlich wie die kürzlich in diesem Blog vorgestellte iPhone App SwissPeaks hilft auch PeakFinder, Berggipfel zu benennen. Hier kommt aber keine Augmented Reality zum Einsatz, sondern eine elektronische Version der guten alten Panoramatafel. Das ist vielleicht nicht ganz so fancy, im Zweifelsfall aber präziser. Und da sich PeakFinder per GPS und Kompass an der aktuellen Blickrichtung orientiert, ist sichergestellt, dass man nicht in die komplett falsche Richtung schaut.

Das Beeindruckende an PeakFinder ist, dass hier nicht einfach ein paar statische Panoramen eingeblendet werden, sondern dass das Panorama für den aktuellen Standard berechnet wird. Somit kann man sich (real oder virtuell) an jeden beliebigen Ort der Alpen begeben und sich die Gipfel im Umkreis von 250 km anzeigen lassen.

PeakFinder wird vom Zürcher Fabio Soldati entwickelt. Die App kennt 20’000 Berge im gesamten Alpenraum (Österreich, Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien und Slovenien). Sie funktioniert vollumfänglich ohne Funkverbindung und läuft auch auf dem älteren iPhone 3G.

SwissPeaks: Schweizer Berge mit Augmented Reality erkunden

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“Wie heisst eigentlich der Berg da drüben?” Ein häufig gestellte (und ebenso häufig unbeantwortete) Frage. Dank SwissPeaks genügt ein Blick durch die iPhone-Kamera, um sich Name, Höhe und Entfernung der Schweizer Berggipfel anzeigen zu lassen. Dabei werden dem Kamerabild zusätzliche Informationen überlagert – Augmented Reality heisst dies im Fachausdruck. Die Bedienung ist dabei kinderleicht und intuitiv verständlich. Eine wirklich schöne Lösung, entwickelt an der ETH Zürich, die allerdings nur auf dem iPhone 3GS funktioniert. Für Bergtouren ausserhalb der Schweiz gibt es übrigens die Variante WorldPeaks. Eine ähnliche App – die im Unterschied zu SwissPeaks allerdings kostenpflichtig ist – gibt es mit Augmented Outdoors (Screenshot unten).

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