Mapbox: Interaktive Karten ganz einfach selbst gestalten

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Mapbox: Professionell wirkende Situationspläne im Handumdrehen gestalten

Mapbox: Professionell wirkende Situationspläne im Handumdrehen gestalten

Wie gestaltet man am einfachsten einen attraktiven Anfahrtsplan für sein Unternehmen, einen Stadtplan mit ausgewählten Sehenswürdigkeiten oder eine Routenbeschreibung für einen Reisebericht? Und wie integriert man das Resultat dann als interaktive Karte in eine Website oder eine App? Mapbox ist mit Sicherheit eine der besten Adressen für solche Aufgabenstellungen und macht damit der früher vorgestellten Google Map Engine Light ernsthaft Konkurrenz.
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Offizielle Landkarten der Schweiz online nutzen

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Geoportal des Bundes

Geoportal des Bundes

Die Schweizer Landkarten des Bundesamts für Landestopographie swisstopo haben einen ausgezeichneten Ruf – aber auch ihren Preis, wenn man sie gedruckt oder digitalisiert besitzen möchte. Umso erfreulicher ist es, dass auf dem Geo-Portal der Schweizer Eidgenossenschaft das vertraute Kartenmaterial kostenlos genutzt werden kann. Wie bei anderen Diensten (z.B. Google Maps oder Search.ch) kann man zwischen der Kartendarstellung und den Satelliten- bzw. Luftaufnahmen wählen. Die textuelle Suche findet nebst Orts- und Flurnamen auch Adressen auf die Hausnummer genau. Jeden Kartenausschnitt kann man als URL oder QR-Code sharen und natürlich auch ausdrucken.
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Wie man einen Wikipedia-Artikel georeferenziert

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Immer mehr Wikipedia-Artikel, die sich auf einen bestimmten geografischen Ort beziehen, sind georeferenziert, d.h. mit Koordinaten versehen. Durch einen Klick auf diese Koordinaten gelangt man auf eine zentrale Seite, von wo aus man mit einem weiteren Klick den gesuchten Ort auf einem von diversen GIS-Systemen anzeigen lassen kann.

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Die Frage ist nun, wie man solche Koordinaten selbst in einen Wikipedia-Artikel einfügt. Eine elegante Variante führt über Google Earth und ein Plugin aus dem Alder-Wiki. Dieses Plugin (eine KMZ-Datei) wird mit Google Earth geöffnet und blendet ein Fadenkreuz ein, das man über dem zu beschreibenden Objekt positioniert. Durch einen Klick wird diese Position dann in ein Web-Formular übertragen, wo man die Formatierung definiert und Zusatzinformationen einfügt. Dieses Formular generiert dann den Wiki-Code, den man mit Copy/Paste in den Wikipedia-Artikel einfügt, beispielsweise {{Coordinate|article=/| NS=47.35892| EW=8.53027| type=landmark| name=Museum Rietberg| region=CH-ZH}}. Das Resultat sehen Sie hier.

Hat man das Prinzip einmal verstanden, ist es ausgesprochen einfach und effizient. Es gibt also eigentlich keinen Grund, warum man nicht jeden Wikipedia-Artikel auch gleich mit den Geokoordinaten versehen sollte.

GITTA: E-Learning-Kurse für GIS-Technologien

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Wer sich die technologischen Grundlagen von Geografischen Informationssystemen (GIS) erarbeiten will, stösst früher oder später auf das GITTA-Projekt. Entstanden an der Universität Zürich und zunächst nur für deren Studenten zugänglich wurde GITTA 2006 unter einer Creative Commons-Lizenz freigegeben und in einen unabhängigen Trägerverein überführt. Im September 2008 hat das Projekt den renommierten Medida-Prix erhalten. Um Zugang zu den Lerninhalten zu erhalten genügt es, sich mit einer E-Mail-Adresse zu registrieren. Damit erhält man zugleich Zugang zu CartouCHe, einem E-Learning-Projekt im Rahmen des Swiss Virtual Campus, das sich der Kartografie mittels Multimedia und Internet widmet.

OSM Inspector: Qualitätssicherung für OpenStreetMap

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Der OSM Inspector ist ein Website, welche einen besonders detaillierten Blick auf das Kartenmaterial von OpenStreetMap erlaubt. So können nicht nur sehr viele Layers bzw. Objekttypen ein- und ausgeblendet werden, sondern es werden auch Daten angezeigt, welche offensichtlich noch fehlerhaft bzw. unvollständig sind (z.B. Häuser mit Adressen, zu denen es keine passende Strasse gibt). OSM Inspector ist eigentlich als ein Werkzeug für die Qualitätssicherung gedacht, man kann es aber genauso nutzen, um einen klaren Blick auf Teilaspekte zu erhalten und Spezialkarten zu erstellen (z.B. eine Karte mit allen Gewässern).

Das Buch zu OpenStreetMap

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Buch-Cover OpenStreetMap

Karten für OpenStreetMap zu erstellen ist eine spannende, aber nicht ganz triviale Angelegenheit. Und sich die dafür notwendigen Informationen aus dem OpenStreetMap-Wiki zusammenzusuchen ist auch nicht jedermanns Sache. Wer lieber ein Buch liest, dem steht ein entsprechender Titel in deutscher Sprache zur Verfügung: OpenStreetMap: Die freie Weltkarte nutzen und mitgestalten von Frederik Ramm und Jochen Topf.

Google Maps vs. OpenStreetMap

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Wie gut sind eigentlich die Karten des OpenStreetMap-Projekts im Vergleich zu Google Maps? Eine kleine Website von Jochen Topf zeigt dies im direkten Vergleich: Per Dropdown wählt man zwischen verschiedenen Kartentypen der beiden Anbieter. Auf diese Weise kann man auch gleich die Aussage von Heise bzw. Technology Review, dass nämlich das offene Geodaten-Projekt in Ballungsräumen bereits mehr Details bietet als Google, selbst nachprüfen.